Foto: OpenDoors · (TBF) Aktuelle Nachrichten zum Christentum umfassen Themen wie die weltweite Verfolgung von Christen,
die Mitgliedszahlen der Kirchen in Deutschland und die Vielfalt innerhalb des Christentums. In vielen Ländern,
insbesondere in Nordkorea, Somalia, Jemen und Nigeria, wird Christen Verfolgung ausgesetzt. In Deutschland haben die Kirchen
in den letzten Jahren Mitglieder verloren, doch die Zahl der Austritte ging 2024 leicht zurück.
Laut Weltverfolgungsindex 2023 von Open
Doors sind mehr als 360 Millionen Christinnen und Christen einem hohen bis extremen Maß an Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. Ihre Lage hat sich in den vergangenen Jahren
kontinuierlich verschlechtert. In den 50 Ländern mit der stärksten Christenverfolgung leben rund 5,2 Milliarden Menschen, darunter über 744 Millionen Christinnen und Christen.
Besonders in Nordkorea, Somalia, Jemen, Eritrea, Libyen, Nigeria, Pakistan, Iran, Afghanistan und Sudan wurden die meisten Christenverfolgungen festgestellt.
Eine gute Idee von Kontrapunkt. Bibel e.V.:
Liebe Geschwister im HERRN,
was macht unser Leben aus, wenn Beruf, Gesundheit und Freizeit auf drastische Weise eingeschränkt werden, wie jetzt durch Corona?
Hinter der Corona-Krise steckt eine große Chance Menschen zu erreichen. Sie sind dieser Tage zuhause und nachdenkli-cher denn je.
Angesichts der Infektionsgefahr und der täglichen, dramati-schen Entwicklungen werden wir auf das Wesentliche im Leben zurückgeworfen. In der Passionsgeschichte Jesu
heißt es tröstend: "Doch wahrlich, unsere Krankheit trug er, und unsere Schmerzen lud er auf sich...
...er wurde durchbohrt um unserer Übertretung willen, zerschlagen wegen unserer Missetat; die Strafe, uns zum Frieden, lag auf ihm und durch seine Wunden sind wir
geheilt." Die Bibel: Jesaja 53,4-5
(Stand: 29.03.2020) Wir haben aktuell Gruppenstunden in
der JVA Billwerder, der Frauenvollzugsanstalt und der JVA Fuhlsbüttel. Die Sozialtherapeutische Anstalt, die Jugendhaftanstalt Hanöfersand und die Untersuchungshaft liegen zur Zeit brach, da
Mitarbeiter fehlen.
Also hier unser Aufruf: Wir brauchen noch neue Mitarbeiter, helft uns bitte helfen!
(Stand: 16.03.2020, 15:00 Uhr) Bis auf weiteres wird zu den Hamburger Justizvollzugsanstalten Personen kein Zugang gewährt, die grippeähnliche Symptome aufweisen (z.B. Fieber, Husten, Atemnot), sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben und/oder innerhalb dieser Zeit Kontakt zu einer an Covid-19 erkrankten Person oder einem Verdachtsfall hatten. Zudem werden Besuche von Gefangenen in allen Justizvollzugsanstalten nur noch in begründeten Einzelfällen nach Entscheidung der Anstaltsleitung gewährt und unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen (mittels einer Trennscheibe) durchgeführt.
(Stand: 17.03.2020, 15:00 Uhr) Veranstaltungen, Beratungen oder sonstige Leistungen von Externen in den Justizvollzugsanstalten sind bis auf weiteres grundsätzlich nicht mehr zugelassen. Hiervon ausgenommen sind Ärztinnen und Ärzte, der Anstaltskaufmann sowie die Hygienebeauftragte. Auch Baumaßnahmen und Reparaturarbeiten werden weiter durchgeführt.
